Montag, 6. Februar 2012

Neues Heimkino-System “in the house”!

Wharfedale

Seitdem wir in in unser Häuschen gezogen sind, hat mich ein Wunsch verfolgt: Eine neue Heimkinoanlage, die auf dem Stand der Technik ist aber trotzdem ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat.

Eins vorweg – ich bin kein HiFi-Freak! Ich habe vieles aber sicherlich nicht das perfekte Gehör. Klang muss mir gefallen, wobei ich zwar auch gerne mal Musik höre aber mein Hauptohrenmerk (!) liegt auf Kino-Sound!

Pünktlich zum Einzug im letzten Jahr gab es einen neuen Fernseher und zwar einen Philips 46PFL9705K, mit dem wir auch sehr zufrieden sind. Exzellente Bildqualität und vor allen Dingen Ambilight, auf das wir nicht mehr verzichten wollen. Die indirekte, motivabhängige Beleuchtung macht einfach Spaß und schafft eine sehr angenehme Atmosphäre beim Fernsehen. Unterstützt wird die Wohnzimmerbeleuchtung übrigens noch von zwei fernsteuerbaren Philips LED-Lampen “Living Colors”. Schwer zu beschreiben aber einfach zu verstehen Zwinkerndes Smiley

Genug vom Licht, …

… wir wollen ja etwas vom Heimkino sehen. Die erste neue Komponente ist also ein Audio/Video-Receiver und ich habe mich für den Denon AVR 1912 entschieden. Preis/Leistung auch hier aus meiner Sicht wieder sehr gut: 6 HDMI-Eingänge,1 HDMI-Ausgang, ein 7.1-Receiver mit bis zu 90 Watt pro Kanal, Audyssey-Einmessystem, 2 Zonen, HDMI Passthrough im Standby und einem Netzwerkanschluss (DLNA-Client) und es gibt sogar mit AVR Remote eine sehr hilfreiche Android App zum Fernsteuern des Geräts.

imageZur Seite steht dem Denon ein 5.0-System von Wharfedale, genau gesagt das Crystal 3.

Das Boxen-Set der alteingesessenen Lautsprecherschmiede gibt es in verschiedenen Ausbaustufen, ich habe die Version mit den Standboxen CR-30.4 in der Front und den kleinen Regallautsprechern CR-30.1 im Surroundbereich. Ein 7.x-System wäre nicht in Frage gekommen, zum einen aus Platzgründen – noch zwei Boxen unterzubringen ist schon etwas schwierig, wenn man so etwas nicht schon bei der Raumaufteilung genau berücksichtigt hat (Bauherren, denkt wenigstens an die Kabel beim Bau! Ich bin froh, dass ich es tat!).

Zum anderen hat die Geduld der weltbesten Ehefrau auch Grenzen. Und ihre Geduld wurde schon mit dem letzten und noch fehlendem Element meiner Heimkinoanlage auf die Probe gestellt: Ein 5.0-Boxensystem schreit natürlich nach einem Subwoofer, um auch dann genug Druck im Tiefbass-Bereich zu haben, wenn Wasserbomben auf U96 fallen oder Obi Wan Kenobi in einem Asteroidengürtel den Bomben von Jango Fett ausweicht.

Die Entscheidung fiel auf einen aktiven 12-Zoll-Subwoofer JBL ES 250 P, den man sogar per Funk ansteuern kann. Das passiert bei uns zwar nicht, aber man ist doch flexibler, wenn es um die Aufstellung des Geräts geht. Im übrigen sollte man die Größe eines Subwoofers nicht unterschätzen, er kann schon ein ziemlich dominierendes Raumelement sein! Smiley mit herausgestreckter Zunge

Klanglich übertrifft die Kombination meine Erwartungen. Nachdem ich beim Einmessen die inoffizielle Audyssey-Bibel beachtet habe und den Subwoofer auch wirklich soweit heruntergeregelt habe wie empfohlen, habe ich jetzt ein sehr räumliches und klares Klangbild ohne Dröhnen – sowohl bei Stereo-Musik aber ganz besonders im Surroundbereich. Die Front-Boxen ohne Subwoofer haben übrigens eine tolle Präsenz, für Musik ist aus meiner Sicht kein zusätzlicher Subwoofer notwendig.

Das Ganze macht jedenfalls einfach nur Spaß! Als bei meinem ersten Filmabend die Panzer durchs Wohnzimmer fuhren, hat sich mir ein seeliges Grinsen ins Gesicht gemeißelt. Nicht passend zum Filminhalt aber sehr passend zu meiner Stimmung Zwinkerndes Smiley

P.S. Ich denke, Frauen können diese Begeisterung nur marginal nachempfinden. Allerdings konnte ich meiner Liebsten beim Herrn der Ringe und dem Säuseln des Winds in Mittelerde doch ein Lächeln abringen. Geht doch!


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Dropbox belohnt Beta-Tester mit Speicherplatz

Gerade bei Caschy gelesen:

5 zusätzliche GB für die Dropbox

Wer die aktuelle Beta-Version von Dropbox nutzt und dort die neue Funktion zum Importieren von  Fotos und Videos testet, der bekommt von Dropbox bis zu 5GB zusätzlichen Speicherplatz.

Ich bin ein großer Fan der Dropbox, habe schon diverse Artikelchen darüber verfasst und nutze sie täglich.

Da ich schon fast alle ähnlich gelagerten Aktionen in der Vergangenheit mitgemacht habe, beläuft sich mein Dropbox-Konto schon auf entspannte 22,8GB Speicherplatz. Nach dem Tipp von Caschy bzw. einer seiner Kommentatoren habe ich innerhalb von 10min nochmal knappe 4,5GB oben drauf.

Aber Achtung: Es ist bisher nicht garantiert, dass der zusätzliche Speicher nach Abschluss der Beta-Phase auch erhalten bleibt. Persönlich glaube ich allerdings, dass es so sein wird – die Dropbox-Leute waren bisher immer kulant Zwinkerndes Smiley

Was ist zu tun?

Ladet euch die aktuelle Beta-Version für eure Plattform aus dem Forum herunter, momentan ist das 1.3.13.

Installiert diese.

Nun holt ihr euch eine kleine RAR-Datei, die auf einem externen USB-Stick oder Festplatte mit NTFS in das Unterverzeichnis DCIM packt. Nicht wundern, gepackt ist die Datei winzige 20kB groß, entpackt werden daraus fette 4,39GB!

Beim Anstöpseln der Festplatte oder des vorbereiteten Sticks könnt ihr nun auswählen, dass Dropbox eure Fotos/Vídeos suchen soll. Das kann ein bissel dauern, aber jeder Fund wird dann in den neuen Ordner “Camera Upload” innerhalb eurer Dropbox kopiert.

Das Gute: Dropbox gibt jeder Datei eine sogenannte Prüfsumme und erkennt, wenn eine Datei schon einmal hochgeladen wird. Ihr müsst also die 4GB nicht selbst durch die schmale DSL-Leitung schieben, sie wird einfach eurem Konto zugewiesen.

Die ganze Aktion dauert also wirklich nicht länger als 10min.

Und übrigens: Die neue Funktion ist gar nicht so übel und wer schon den Platz abgreift, kann im Gegenzug ruhig wirklich mal testen und Feedback im Forum posten! Aber wie gesagt, es gibt kein Anrecht auf den Speicher …

(via)


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Freitag, 3. Februar 2012

Humble Bundle für Android: Greift zu!

Wer das Humble Bundle nicht kennt: Es handelt sich dabei um eine zyklisch veröffentlichte Sammlung von Computerspielen aus dem Independent-Bereich, also Software, hinter der nicht etwa ein großes Label steckt sondern mit der kleine Entwickler ihr Können beweisen.

Die Spiele erscheinen in der Regel für mehrere Plattformen, so dass man sie unter Windows, MacOS sowie Linux nutzen kann.

Das Besondere: Die Sammlung ist zwar nicht kostenlos, aber man kann den Preis selbst bestimmen. Wer es wirklich ganz knauserig mag, der ist also schon mit einem Cent dabei. Da man die Spiele oft auch seinem Steam-Konto hinzufügen kann, hat sich schon die ein oder andere Perle in meinen Besitz verirrt!

Nun gibt es aber eine Neuigkeit: Das vermutlich erste Humble Bundle für Android!

Humble Bundle für Android

Wer zuschlägt, bekommt folgende Spiele als Teil der derzeitigen Sammlung: Anomaly, Osmos, Edge sowie wenn man über dem erzielten Durchschnittspreis liegt, schaltet man noch World of Goo frei! Beachtet allerdings die Systemanforderungen, teilweise wird Android 2.3 oder höher benötigt. Allerdings erwerbt ihr auch gleichzeitig die Computerversionen – wessen Handy also muckt, kann immer noch alles auf dem PC/Mac zocken. Zwinkerndes Smiley

Und nicht zu vergessen: Ihr unterstützt mit eurem Kaufpreis Childs Play Charity und die Electronic Frontier Foundation – man tut also auch noch etwas Gutes! Und man kann das Ganze sogar verschenken … und, und, und … Smiley mit herausgestreckter Zunge

Also, worauf wartet ihr? Auf geht’s!


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Dienstag, 31. Januar 2012

Es ist da: LG NAS N2A2 zum Testen!

Heute ist hier ein nagelneues NAS (Network Attached Storage) eingetroffen – und zwar das LG NAS N2A2 mit 2x 1TB Speicherplatz.

LG NAS N2A2

LG ist so freundlich, mir ein Gerät für ein paar Wochen zum Testen zur Verfügung zu stellen. Persönlich betreibe ich als Speicher im Heimnetzwerk ja einen Eigenbau-Server, aber ich wollte mir schon immer mal eine dieser kleinen Boxen anschauen, die ja laut Werbung Plug’n’Play und einfache Bedienung versprechen.

Ob es so ist und was mir am LG (nicht) gefällt, werdet ihr demnächst hier lesen. Ich denke, ich werde mehr als einen Artikel verfassen, denn der Funktionsumfang ist nicht von schlechten Eltern.

Falls ihr spezielle Fragen habt oder Dinge, die ich unbedingt testen soll, dann einfach einen Kommentar hinterlassen – ich werde sehen, was ich tun kann Zwinkerndes Smiley


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